Gorillas sind vom Aussterben bedroht

Wer kennt sie nicht, die süßen Gorillas? Doch der Schein trügt! Denn: Gorillas gehören zu den bedrohten Tierarten dieser Welt und sind sogar vom Aussterben bedroht. Sie haben einen robusten, stämmigen Körperbau und ihre Fellfarbe ist eher dunkel, also graubraun bis schwarz. Ihr Körper ist, bis auf das Gesicht, die Ohren, die Handflächen und die Fußsohlen, behaart. Gorillas werden ungefähr 1,25 bis 1,75 Meter groß. Man unterscheidet hauptsächlich Westliche und Östliche Gorillas. Sie leben in Afrika und fressen am liebsten Blätter, Früchte, Kräuter, Bambussprossen, Rinde und manchmal sogar ein paar Insekten oder Termiten. Gorillas müssen viel mehr fressen als wir, denn ihre Nahrung hat weniger Kalorien.

Aber warum sind die Gorillas eigentlich bedroht? Der wichtigste Grund ist die Zerstörung ihres Lebensraums, des Regenwalds. Er wird abgeholzt, um Möbel und andere Utensilien herzustellen und zu verkaufen. Auch durch den Bergbau wird der Regenwald zerstört. Wir sehen also: der Mensch vernichtet mutwillig den Lebensraum der unschuldigen Gorillas. Und dabei haben Genetiker und Genetikerinnen herausgefunden, dass Menschen und Gorillas zu 98,5 Prozent identische Gen-Sequenzen haben! Des Weiteren werden die Gorillas vom Ebolavirus geplagt, was viele das Leben kostet. Das Ebolavirus ist eine lebensbedrohliche Fieberkrankheit. Mittlerweile stehen fast alle Gorillaarten auf der Liste der bedrohten Tierarten.

Doch den Gorillas kann geholfen werden, z.B. durch Spenden an eine Tierschutzorganisation. Vielleicht könnt ihr ja etwas dazu beitragen!    

Jetzt noch ein Gorilla-Witz zum Abschluss:

Sohn zu Papa im Zoo: „Booaaah! Guck mal – ist der Gorilla hässlich!” Vater: „Halt die Klappe! Wir sind erst am Kassenhäuschen.”

Foto:

https://www.bing.com/images/create

Prompt: realistic Gorilla

Quellen:



Gemalt von Anna Wissel

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