Frau Bittl-Schulz im Interview

Katja Bittl-Schulz ist eine neue Lehrerin und kam im September 2021 an unsere Schule. Sie unterrichtet Biologie, Chemie und Natur und Technik. Frau Bittl-Schulz studierte in Würzburg, kommt aber ursprünglich aus Bamberg. Aber nun wollen wir sie mit folgenden Fragen nicht nur als Lehrkraft kennenlernen, sondern auch einen Blick in ihr privates Leben werfen! 

DAS NETZ: Was ist denn der beste Film, den Sie jemals geschaut haben? 

Frau Bittl-Schulz: Meiner Meinung nach war es „Free Willy“. Als ich ein Kind war, mochte ich sehr gerne Orcas.

 DAS NETZ: Als Sie noch Schülerin waren, was war denn Ihr tollstes Erlebnis? 
Frau Bittl-Schulz: Ich war in einem Experimentieren-Wahlkurs. Dort haben meine Freundinnen und ich ein Gummibärchen in die Luft gejagt und was zum Schmelzen gebracht, was eigentlich gar nicht geht!

DAS NETZ: Hatten Sie denn früher ein Vorbild oder haben Sie immer noch eines? 
Frau Bittl-Schulz: Nein, nicht wirklich, aber wenn, dann wahrscheinlich ein Comedian. 

DAS NETZ: Wie würden Sie sich in drei Worten selbst beschreiben? 

Frau Bittl-Schulz: Ich denke, ich bin begeistert, geordnet und streng. 

DAS NETZ: Welche Geschichte aus Ihrer Jugend würden Sie Ihren Kindern am häufigsten erzählen? 

Frau Bittl-Schulz: Ich habe mal nach einem Konzertbesuch mit Freunden bis 4 Uhr auf einen Zug gewartet. Der Zug hatte eine Stunde Verspätung und der Bahnhof war gruselig, aber trotzdem war es ein sehr lustiger Abend!

DAS NETZ: Eine Scherzfrage: Was denken Sie, ist das Gegenteil eines Koalas und warum? 

Frau Bittl-Schulz: Ich denke, das Gegenteil eines Koalas ist ein Weißbrot, weil Koalas flauschig und gefährlich sind, aber Brot nicht!

DAS NETZ: Was ist das beste Buch, das Sie je gelesen haben

Frau Bittl-Schulz: Ich mochte sehr gerne „Robinson Crusoe“. 

DAS NETZ: Was darf in Ihrem Kühlschrank niemals fehlen? 

Frau Bittl-Schulz: Da ich sehr gerne Müsli esse, würde ich sagen Milch, Müsli und Kakao. 

DAS NETZ: Wie alt möchten Sie werden? 

Frau Bittl-Schulz: Das weiß ich noch nicht genau, aber ich möchte alt genug werden, um Corona zu überstehen!

DAS NETZ: Haben Sie Wurzeln im Ausland? 

Frau Bittl-Schulz: Nicht direkt, aber in meiner Familie gibt es ganz weit entfernt Italiener und Österreicher.

DAS NETZ: Wenn Sie eine Flagge hätten, wie würde diese aussehen? 

Frau Bittl-Schulz: Auf meiner Flagge wäre ein Sonnenuntergang über dem Meer. Ich mag einfach diese Atmosphäre.

DAS NETZ bedankt sich bei Frau Bittl-Schulz für das Interview.

Foto: Daniel Saathoff

3 Gedanken zu „Explodierende Gummibärchen“

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